
In den letzten Wochen haben sich alle vierten Klassen mit der Nutzung digitaler Medien intensiv beschäftigt. Begleitet haben sie dabei die beiden Schulsozialarbeiterinnen mit dem Programm „Max und Min@“ der Villa Schöpflin Stiftung.
An zwei Vormittagen setzten sich die Kinder mit den Gefahren und Risiken von digitalen Medien auseinander. Sie erfuhren, wie sie ihre Privatsphäre auf sozialen Medien schützen können. Themen wie z.B. Datenschutz, Cybermobbing oder übermäßiger Medienkonsum wurden hierzu in den Klassen viel diskutiert und oft waren die Kinder selbst die Medienexperten. Die Kinder stellten ihre eigenen Medienregeln auf und führten ein Medientagebuch, um ihr eigenes Verhalten bezüglich Medien zu reflektieren.
Ein Ziel war es, die Kinder dabei zu unterstützen, gesunde Mediengewohnheiten aufzubauen – sich also zu überlegen, wann gute Medienzeiten sind, wann die Medien eher beiseitegelegt werden können und was man alles so ohne Medien machen kann.