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Mit Max und Min@ die Risiken von digitaler Mediennutzung kennenlernen

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2 Schüler präsentieren ihre Ergebnisse vor den Eltern.Kinder der 4b arbeiten an Gruppentischen.In den letzten Wochen haben sich alle vierten Klassen mit der Nutzung digitaler Medien intensiv beschäftigt. Begleitet haben sie dabei die beiden Schulsozialarbeiterinnen mit dem Programm „Max und Min@“ der Villa Schöpflin Stiftung.

An zwei Vormittagen setzten sich die Kinder mit den Gefahren und Risiken von digitalen Medien auseinander. Sie erfuhren, wie sie ihre Privatsphäre auf sozialen Medien schützen können. Themen wie z.B. Datenschutz, Cybermobbing oder übermäßiger Medienkonsum wurden hierzu in den Klassen viel diskutiert und oft waren die Kinder selbst die Medienexperten. Die Kinder stellten ihre eigenen Medienregeln auf und führten ein Medientagebuch, um ihr eigenes Verhalten bezüglich Medien zu reflektieren.

Ein Ziel war es, die Kinder dabei zu unterstützen, gesunde Mediengewohnheiten aufzubauen – sich also zu überlegen, wann gute Medienzeiten sind, wann die Medien eher beiseitegelegt werden können und was man alles so ohne Medien machen kann.

Erarbeitetes Plakat der KinderErarbeitetes Plakat der KinderDie Ergebnisse der zwei Projekttage haben die Schüler und Schülerinnen auf Plakaten festgehalten: Zum Beispiel Regeln zum Medienverhalten, den Umgang miteinander im Internet sowie aber auch Zeiten am Tag, an denen Medien nicht notwendig sind.  Die Plakate haben die Kinder bei einem Klassennachmittag vorgestellt. Vor dem Elternabend des Medienprojekts waren die Kinder sichtlich aufgeregt, hatten sie doch fleißig ihre Vorträge im Vorhinein in der Klasse geübt und sich viele Gedanken zu der Gestaltung mit Bildern und wichtigen Informationen auf den Plakaten gemacht!

Die Schulsozialarbeiterinnen erklären vor der Tafel die Aufgaben.Plakat, mit dem die Schulsozialarbeiterinnen das Thema den Kindern näher bringen.Nach einer kurzen Einführung der Schulsozialarbeiterinnen Frau Lachnit und Frau Engelhardt ging es dann für die Kinder los. Mit Mikrofon und Karteikarten in der Hand stellten die Kinder ihre Plakate ihren Eltern vor. Diese waren sichtlich beeindruckt, was ihre Kinder alles über Medien wussten und gelernt hatten und werden sie sicher auch gerne bei Bedarf daran erinnern! Nach dem Vortrag der Kinder wurden den Eltern von den Schulsozialarbeiterinnen noch einige Informationen gegeben, wie sie das Handy ihrer Kinder kindersicher machen können und wo es noch gute weiterführende Informationen zu diesem Thema für Eltern gibt.

Kinder der 4b präsentieren ihre Ergebnisse vor der Klasse.Alles in allem ein sehr gelungenes und wichtiges Projekt, das den Schülerinnen und Schülern auch noch viel Spaß gemacht hat.


Hilfreiche Webseiten zum Thema Mediennutzung:

Medienratgeber:           

Beratungsstellensuche:

Mediennutzungsvertrag:

Geräte kindersicher einstellen:

Spieleratgeber: